Einbruch
Türen, Fenster und Zugänge werden überwacht. Schon der Versuch, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen, löst Alarm aus – die Sirene schreckt ab, die Meldung läuft.
Ein Haus hat viele Schwachstellen – Türen, Fenster, Keller, Garage. Eine gute Alarmanlage schützt nicht nur vor Einbruch, sondern auch vor Brand und Wasser, und meldet zuverlässig, wenn Sie nicht da sind. Worauf es ankommt und wie Sie nachrüsten, ohne zu renovieren.
Ein Wohnhaus ist kein Tresor, sondern ein gewachsener Lebensraum mit vielen Zugängen. Eine Alarmanlage fürs Haus ist nur dann wirklich gut, wenn sie diese Realität abbildet: lückenlose Abdeckung, eine Meldung, die ankommt, und eine Bedienung, die im Alltag nicht stört.
Viele Hausbesitzer schrecken vor einer Alarmanlage zurück, weil sie an aufgerissene Wände und Kabelkanäle denken. Das ist bei einer funkbasierten Anlage nicht nötig. Eine Alarmanlage nachrüsten heißt heute: Komponenten anbringen, mit der Zentrale verbinden, fertig.
Die SchutzAktiv Exklusiv arbeitet vollständig drahtlos. Tür- und Fensterkontakte, Melder und Sirene kommunizieren per Funk mit der Zentrale. Dadurch entfällt die klassische Baustelle: Es muss nichts in den Putz gefräst, kein Estrich geöffnet und keine Wand aufgestemmt werden. Für Bestandshäuser ist das ideal – egal, ob Ihr Haus zehn oder fünfzig Jahre alt ist.
Wie die patentierte Sensorik dahinter funktioniert und warum nicht an jedem Fenster ein Melder hängen muss, erklären wir auf der Seite zur Infraschall-Alarmanlage. Wie die Nachrüstung Schritt für Schritt abläuft, lesen Sie im Ratgeber Alarmanlage nachrüsten.
Die größten Schäden am Haus entstehen nicht nur durch Einbruch. Ein Schwelbrand oder ein geplatztes Wasserrohr kann in wenigen Stunden enormen Schaden anrichten – besonders, wenn niemand zu Hause ist. Deshalb überwacht die SchutzAktiv Exklusiv vier Gefahren in einer einzigen Zentrale.
Türen, Fenster und Zugänge werden überwacht. Schon der Versuch, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen, löst Alarm aus – die Sirene schreckt ab, die Meldung läuft.
Eingebundene Rauchmelder schlagen nicht nur laut an, sondern alarmieren über die Zentrale auch nach außen – entscheidend, wenn niemand im Haus ist.
Wassermelder erkennen austretendes Wasser an Waschmaschine, Heizung oder Keller frühzeitig und melden, bevor aus einem Tropfen ein teurer Schaden wird.
Vier Gefahrenlagen, eine Bedienung, eine Meldekette. Wie das technisch zusammenspielt, zeigt die Produktseite der Alarmzentrale SchutzAktiv Exklusiv.
Die kritischen Momente sind die, in denen niemand reagieren kann: nachts, während der Arbeit, im Urlaub. Eine laute Sirene allein hilft wenig, wenn die Nachbarschaft sie überhört. Entscheidend ist, dass die Meldung Sie direkt erreicht – wo immer Sie gerade sind.
Genau dafür hat die SchutzAktiv Exklusiv ein fest verbautes GSM-Modul. Im Alarmfall ruft die Zentrale selbstständig alle hinterlegten Kontakte an und versendet SMS. Das geschieht über das Mobilfunknetz und damit völlig unabhängig von Router, WLAN oder Internetanschluss. Selbst wenn der Strom ausfällt oder die Telefonleitung gekappt wird, bleibt die Anlage meldefähig.
Diese Seite gibt den Überblick für alle Haustypen. Jedes Objekt hat aber eigene Schwachstellen – hier die wichtigsten Unterschiede und wohin Sie für die Details weiterlesen.
Frei stehend, oft mit Keller, Garage und Garten – viele Zugänge ringsum. Das ausführliche Schutzkonzept dafür finden Sie auf unserer eigenen Seite.
Alarmanlage fürs EinfamilienhausWeniger angreifbare Außenwände, aber Vorder- und Rückseite bleiben kritisch – besonders die Terrassentür. Eine funkbasierte Anlage deckt beide Seiten ohne Umbau ab.
Hier zählt vor allem die Wohnungstür und Fenster zur Etage. Weil die Anlage funkbasiert und weitgehend rückbaubar ist, eignet sie sich auch für Mietwohnungen.
Die ehrliche Antwort vorweg: Einen Pauschalpreis gibt es nicht – und wer ihn nennt, rät meist ins Blaue. Was eine Alarmanlage fürs Haus kostet, hängt von Ihrem Objekt ab.
Entscheidend sind vor allem die Größe des Hauses, die Anzahl der zu sichernden Fenster und Türen sowie die gewünschte Ausstattung. Ein kompaktes Reihenhaus mit wenigen Erdgeschossfenstern braucht deutlich weniger Komponenten als ein großes Einfamilienhaus mit Keller, Garage und Terrasse. Auch zusätzliche Brand- und Wassermelder oder eine wetterfeste Außensirene wirken sich auf den Umfang aus. Deshalb erstellen wir kein Angebot „von der Stange", sondern eines, das zu Ihrem Haus passt.
Am Anfang steht immer eine kostenlose Objektberatung. Wir schauen uns die Gegebenheiten an, ermitteln gemeinsam die Schwachstellen und schlagen eine sinnvolle Konfiguration vor – nicht mehr, als nötig, aber nichts Wichtiges weglassen. So erhalten Sie ein konkretes, nachvollziehbares Angebot ohne versteckte Kosten. Einen guten ersten Eindruck, wo Ihr Haus heute steht, liefert unser kostenloser Sicherheitscheck – in wenigen Minuten und unverbindlich.
Welche Schwachstellen Einbrecher zuerst suchen und wie Sie Ihr Haus gezielt sichern.
Einbruchschutz fürs HausWarum eine autarke Anlage ohne Router und Internet im Ernstfall die sicherere Wahl ist.
Alarmanlage ohne WLANDie Alarmzentrale im Detail: Technik, Ausstattung und Einsatzbereiche im Überblick.
Die Alarmzentrale im DetailDie beste Alarmanlage fürs Haus ist die, die lückenlos zu Ihrem Objekt passt und im Ernstfall zuverlässig meldet. Wichtig sind drei Dinge: vollständige Abdeckung aller Schwachstellen, eine Alarmierung, die auch ohne WLAN oder Strom funktioniert, und eine Bedienung, die jeder im Haushalt beherrscht. Statt einer Pauschallösung empfehlen wir eine Konfiguration, die zu Ihrem Grundriss und Ihren Gewohnheiten passt – das klären wir in einer kostenlosen Objektberatung.
Ja. Die SchutzAktiv Exklusiv ist funkbasiert und lässt sich in nahezu jedem Bestandshaus nachrüsten, ohne dass renoviert werden muss. Die einzelnen Komponenten kommunizieren drahtlos mit der Zentrale, deshalb entfallen Kabelkanäle und das Aufstemmen von Wänden. Die Montage ist in der Regel an einem Tag erledigt – auch in bewohnten Häusern, Wohnungen und älteren Gebäuden.
Ja. Die SchutzAktiv Exklusiv überwacht nicht nur Einbruch, sondern auch Brand, Wasser und Überfall in einem System. Rauch- und Wassermelder sind in dieselbe Meldekette eingebunden wie die Einbruchüberwachung. Schlägt ein Melder an, alarmiert die Zentrale sofort – das ist besonders wertvoll, wenn niemand zu Hause ist und ein Rauch- oder Wasserschaden sonst stundenlang unbemerkt bliebe.
Nein, größere Bohr- oder Stemmarbeiten sind nicht nötig. Weil die Anlage funkbasiert arbeitet, werden keine Kabel durch die Wände gezogen. Komponenten werden meist geklebt oder mit wenigen, unauffälligen Befestigungspunkten montiert. Das macht die Anlage auch für Mietwohnungen interessant, weil sie weitgehend rückstandsfrei zurückgebaut werden kann.
Gerade dann zeigt sie ihre Stärke. Das fest verbaute GSM-Modul alarmiert über das Mobilfunknetz – unabhängig von Internet, Router oder WLAN. Im Alarmfall ruft die Zentrale selbstständig alle hinterlegten Kontakte an und versendet SMS. So erfahren Sie auch aus dem Urlaub sofort, wenn etwas passiert, und können reagieren, etwa Nachbarn oder Polizei verständigen.
Einen seriösen Pauschalpreis gibt es nicht, weil die Kosten von der Größe des Hauses, der Zahl der zu sichernden Fenster und Türen und der gewünschten Ausstattung abhängen. Ein kompaktes Reihenhaus benötigt weniger Komponenten als ein großes Einfamilienhaus mit Keller und Garage. Wir erstellen nach einer kostenlosen Objektberatung ein konkretes, nachvollziehbares Angebot – ohne versteckte Kosten.
Wir beraten Sie kostenlos, sehen uns Ihr Objekt an und stellen eine Alarmanlage zusammen, die wirklich zu Ihrem Haus passt – ohne Baustelle, ohne Pauschalpaket, direkt vom Hersteller aus Norden.
Hersteller aus Norden in Niedersachsen – deutschlandweit für Sie da. Wir entwickeln und fertigen unsere Alarmanlagen in Ostfriesland und beraten, liefern und installieren bundesweit. Auch in Ihrer Region: Standort & Kontakt aufnehmen.