Schutz fürs Zuhause

Die richtige Alarmanlage für Ihr Haus

Ein Haus hat viele Schwachstellen – Türen, Fenster, Keller, Garage. Eine gute Alarmanlage schützt nicht nur vor Einbruch, sondern auch vor Brand und Wasser, und meldet zuverlässig, wenn Sie nicht da sind. Worauf es ankommt und wie Sie nachrüsten, ohne zu renovieren.

Die Grundlagen

Worauf es bei einer Alarmanlage fürs Haus ankommt

Ein Wohnhaus ist kein Tresor, sondern ein gewachsener Lebensraum mit vielen Zugängen. Eine Alarmanlage fürs Haus ist nur dann wirklich gut, wenn sie diese Realität abbildet: lückenlose Abdeckung, eine Meldung, die ankommt, und eine Bedienung, die im Alltag nicht stört.

  • Lückenlose AbdeckungErdgeschossfenster, Terrassentür, Kellerfenster, Garage – Einbrecher suchen die schwächste Stelle, nicht die Haustür. Eine gute Hausalarmanlage denkt alle Zugänge mit.
  • Zuverlässige MeldungEin Alarm nützt nur, wenn er Sie erreicht. Die Alarmierung muss auch dann funktionieren, wenn WLAN, Internet oder Strom ausfallen – sonst ist das System im Ernstfall blind.
  • Einfache BedienungScharf- und Unscharfschalten muss jedem im Haushalt leichtfallen – sonst bleibt die Anlage aus Bequemlichkeit aus. Einfache Technik ist sichere Technik.
Wohnhaus mit Garten – typisches Objekt für eine Alarmanlage fürs Haus
Ohne Baustelle

Funk nachrüsten – ohne Stemmen und Bohren

Viele Hausbesitzer schrecken vor einer Alarmanlage zurück, weil sie an aufgerissene Wände und Kabelkanäle denken. Das ist bei einer funkbasierten Anlage nicht nötig. Eine Alarmanlage nachrüsten heißt heute: Komponenten anbringen, mit der Zentrale verbinden, fertig.

Die SchutzAktiv Exklusiv arbeitet vollständig drahtlos. Tür- und Fensterkontakte, Melder und Sirene kommunizieren per Funk mit der Zentrale. Dadurch entfällt die klassische Baustelle: Es muss nichts in den Putz gefräst, kein Estrich geöffnet und keine Wand aufgestemmt werden. Für Bestandshäuser ist das ideal – egal, ob Ihr Haus zehn oder fünfzig Jahre alt ist.

  • Kein Schmutz, keine RenovierungDie Montage ist meist an einem Tag abgeschlossen – auch im bewohnten Haus.
  • MitwachsendSie starten mit dem Nötigsten und erweitern später um weitere Melder, ohne alles neu zu verlegen.
  • Auch ohne InternetDie Anlage braucht keinen Router vor Ort – mehr dazu auf unserer Seite zur Alarmanlage ohne WLAN.

Wie die patentierte Sensorik dahinter funktioniert und warum nicht an jedem Fenster ein Melder hängen muss, erklären wir auf der Seite zur Infraschall-Alarmanlage. Wie die Nachrüstung Schritt für Schritt abläuft, lesen Sie im Ratgeber Alarmanlage nachrüsten.

Hauseingang eines Bestandsgebäudes, in dem eine Alarmanlage funkbasiert nachgerüstet wird
Mehr als Einbruchschutz

Ein System gegen Einbruch, Brand und Wasser

Die größten Schäden am Haus entstehen nicht nur durch Einbruch. Ein Schwelbrand oder ein geplatztes Wasserrohr kann in wenigen Stunden enormen Schaden anrichten – besonders, wenn niemand zu Hause ist. Deshalb überwacht die SchutzAktiv Exklusiv vier Gefahren in einer einzigen Zentrale.

Einbruch

Türen, Fenster und Zugänge werden überwacht. Schon der Versuch, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen, löst Alarm aus – die Sirene schreckt ab, die Meldung läuft.

Brand

Eingebundene Rauchmelder schlagen nicht nur laut an, sondern alarmieren über die Zentrale auch nach außen – entscheidend, wenn niemand im Haus ist.

Wasser

Wassermelder erkennen austretendes Wasser an Waschmaschine, Heizung oder Keller frühzeitig und melden, bevor aus einem Tropfen ein teurer Schaden wird.

Vier Gefahrenlagen, eine Bedienung, eine Meldekette. Wie das technisch zusammenspielt, zeigt die Produktseite der Alarmzentrale SchutzAktiv Exklusiv.

Wenn das Haus leer steht

Schutz, wenn niemand zu Hause ist

Die kritischen Momente sind die, in denen niemand reagieren kann: nachts, während der Arbeit, im Urlaub. Eine laute Sirene allein hilft wenig, wenn die Nachbarschaft sie überhört. Entscheidend ist, dass die Meldung Sie direkt erreicht – wo immer Sie gerade sind.

Genau dafür hat die SchutzAktiv Exklusiv ein fest verbautes GSM-Modul. Im Alarmfall ruft die Zentrale selbstständig alle hinterlegten Kontakte an und versendet SMS. Das geschieht über das Mobilfunknetz und damit völlig unabhängig von Router, WLAN oder Internetanschluss. Selbst wenn der Strom ausfällt oder die Telefonleitung gekappt wird, bleibt die Anlage meldefähig.

  • Anruf und SMS an mehrere KontakteSie, Ihr Partner, Nachbarn – die Zentrale informiert nacheinander, bis jemand erreicht wird.
  • Autark, ohne App-ZwangDie Alarmierung läuft auch ohne Smartphone und ohne Cloud – zuverlässig im Hintergrund.
  • Ideal für Urlaub und ZweitwohnsitzAuch ein selten genutztes Haus bleibt jederzeit erreichbar und überwacht.
Familie unterwegs – das Haus bleibt durch die GSM-Alarmierung auch in Abwesenheit geschützt
Passend zum Objekt

Für welches Haus? Einfamilienhaus, Reihenhaus, Wohnung

Diese Seite gibt den Überblick für alle Haustypen. Jedes Objekt hat aber eigene Schwachstellen – hier die wichtigsten Unterschiede und wohin Sie für die Details weiterlesen.

Einfamilienhaus

Frei stehend, oft mit Keller, Garage und Garten – viele Zugänge ringsum. Das ausführliche Schutzkonzept dafür finden Sie auf unserer eigenen Seite.

Alarmanlage fürs Einfamilienhaus

Reihen- & Doppelhaus

Weniger angreifbare Außenwände, aber Vorder- und Rückseite bleiben kritisch – besonders die Terrassentür. Eine funkbasierte Anlage deckt beide Seiten ohne Umbau ab.

Wohnung & Mietwohnung

Hier zählt vor allem die Wohnungstür und Fenster zur Etage. Weil die Anlage funkbasiert und weitgehend rückbaubar ist, eignet sie sich auch für Mietwohnungen.

Ehrlich gerechnet

Was kostet eine Alarmanlage fürs Haus?

Die ehrliche Antwort vorweg: Einen Pauschalpreis gibt es nicht – und wer ihn nennt, rät meist ins Blaue. Was eine Alarmanlage fürs Haus kostet, hängt von Ihrem Objekt ab.

Entscheidend sind vor allem die Größe des Hauses, die Anzahl der zu sichernden Fenster und Türen sowie die gewünschte Ausstattung. Ein kompaktes Reihenhaus mit wenigen Erdgeschossfenstern braucht deutlich weniger Komponenten als ein großes Einfamilienhaus mit Keller, Garage und Terrasse. Auch zusätzliche Brand- und Wassermelder oder eine wetterfeste Außensirene wirken sich auf den Umfang aus. Deshalb erstellen wir kein Angebot „von der Stange", sondern eines, das zu Ihrem Haus passt.

Am Anfang steht immer eine kostenlose Objektberatung. Wir schauen uns die Gegebenheiten an, ermitteln gemeinsam die Schwachstellen und schlagen eine sinnvolle Konfiguration vor – nicht mehr, als nötig, aber nichts Wichtiges weglassen. So erhalten Sie ein konkretes, nachvollziehbares Angebot ohne versteckte Kosten. Einen guten ersten Eindruck, wo Ihr Haus heute steht, liefert unser kostenloser Sicherheitscheck – in wenigen Minuten und unverbindlich.

Weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren

Alarmanlage ohne WLAN

Warum eine autarke Anlage ohne Router und Internet im Ernstfall die sicherere Wahl ist.

Alarmanlage ohne WLAN
Häufige Fragen

Alarmanlage fürs Haus – häufige Fragen

Welche Alarmanlage ist die beste fürs Haus?

Die beste Alarmanlage fürs Haus ist die, die lückenlos zu Ihrem Objekt passt und im Ernstfall zuverlässig meldet. Wichtig sind drei Dinge: vollständige Abdeckung aller Schwachstellen, eine Alarmierung, die auch ohne WLAN oder Strom funktioniert, und eine Bedienung, die jeder im Haushalt beherrscht. Statt einer Pauschallösung empfehlen wir eine Konfiguration, die zu Ihrem Grundriss und Ihren Gewohnheiten passt – das klären wir in einer kostenlosen Objektberatung.

Kann ich eine Alarmanlage nachrüsten?

Ja. Die SchutzAktiv Exklusiv ist funkbasiert und lässt sich in nahezu jedem Bestandshaus nachrüsten, ohne dass renoviert werden muss. Die einzelnen Komponenten kommunizieren drahtlos mit der Zentrale, deshalb entfallen Kabelkanäle und das Aufstemmen von Wänden. Die Montage ist in der Regel an einem Tag erledigt – auch in bewohnten Häusern, Wohnungen und älteren Gebäuden.

Schützt sie auch vor Brand und Wasser?

Ja. Die SchutzAktiv Exklusiv überwacht nicht nur Einbruch, sondern auch Brand, Wasser und Überfall in einem System. Rauch- und Wassermelder sind in dieselbe Meldekette eingebunden wie die Einbruchüberwachung. Schlägt ein Melder an, alarmiert die Zentrale sofort – das ist besonders wertvoll, wenn niemand zu Hause ist und ein Rauch- oder Wasserschaden sonst stundenlang unbemerkt bliebe.

Muss für die Installation gebohrt werden?

Nein, größere Bohr- oder Stemmarbeiten sind nicht nötig. Weil die Anlage funkbasiert arbeitet, werden keine Kabel durch die Wände gezogen. Komponenten werden meist geklebt oder mit wenigen, unauffälligen Befestigungspunkten montiert. Das macht die Anlage auch für Mietwohnungen interessant, weil sie weitgehend rückstandsfrei zurückgebaut werden kann.

Funktioniert die Anlage im Urlaub?

Gerade dann zeigt sie ihre Stärke. Das fest verbaute GSM-Modul alarmiert über das Mobilfunknetz – unabhängig von Internet, Router oder WLAN. Im Alarmfall ruft die Zentrale selbstständig alle hinterlegten Kontakte an und versendet SMS. So erfahren Sie auch aus dem Urlaub sofort, wenn etwas passiert, und können reagieren, etwa Nachbarn oder Polizei verständigen.

Was kostet eine Alarmanlage fürs Haus?

Einen seriösen Pauschalpreis gibt es nicht, weil die Kosten von der Größe des Hauses, der Zahl der zu sichernden Fenster und Türen und der gewünschten Ausstattung abhängen. Ein kompaktes Reihenhaus benötigt weniger Komponenten als ein großes Einfamilienhaus mit Keller und Garage. Wir erstellen nach einer kostenlosen Objektberatung ein konkretes, nachvollziehbares Angebot – ohne versteckte Kosten.

Persönlich. Direkt. Vom Hersteller.

Lassen Sie Ihr Haus richtig schützen

Wir beraten Sie kostenlos, sehen uns Ihr Objekt an und stellen eine Alarmanlage zusammen, die wirklich zu Ihrem Haus passt – ohne Baustelle, ohne Pauschalpaket, direkt vom Hersteller aus Norden.

Hersteller aus Norden in Niedersachsen – deutschlandweit für Sie da. Wir entwickeln und fertigen unsere Alarmanlagen in Ostfriesland und beraten, liefern und installieren bundesweit. Auch in Ihrer Region: Standort & Kontakt aufnehmen.