1. Kostenlose Beratung
Wir hören zu, klären Ihre Fragen und schauen uns die Gegebenheiten an – telefonisch oder direkt vor Ort. Ganz unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
Viele denken, eine Alarmanlage bedeutet Kabel ziehen, Wände aufstemmen und Wochen Baustelle. Mit funkbasierter Technik stimmt das längst nicht mehr. Wir zeigen, wie sich eine Alarmanlage sauber im Bestand nachrüsten lässt – schnell, ohne Schmutz und ohne Renovierung.
Das alte Bild von der Alarmanlage stammt aus der Zeit der Kabeltechnik: Für jeden Melder musste eine Leitung bis zur Zentrale gezogen werden – durch Wände, über Decken, unter dem Putz. Genau dieser Aufwand hält bis heute viele davon ab, ihr Zuhause zu sichern.
Eine Funkalarmanlage nachrüsten funktioniert grundlegend anders. Tür- und Fensterkontakte, Melder und Sirene tauschen ihre Signale drahtlos mit der Zentrale aus. Damit fällt der gesamte teure und schmutzige Teil weg: keine Kabelkanäle, kein aufgerissener Putz, kein geöffneter Estrich. Eine Alarmanlage ohne Kabel lässt sich deshalb auch dort einbauen, wo eine Verkabelung gar nicht mehr möglich oder viel zu aufwändig wäre.
Im Neubau, wenn die Wände ohnehin offen sind, kann eine Kabelanlage sinnvoll sein. Beim Nachrüsten im fertigen Gebäude spielt Funk dagegen seine Stärken aus. Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick.
| Merkmal | Funk nachrüsten | Kabel nachrüsten |
|---|---|---|
| Wände aufstemmen | ✓ Nicht nötig | — Erforderlich |
| Schmutz & Bauschutt | ✓ Keiner | — Renovierung danach |
| Montagedauer | ✓ Meist 1 Tag | — Tage bis Wochen |
| Im bewohnten Haus | ✓ Problemlos | — Stark eingeschränkt |
| Für Mietwohnung | ✓ Rückbaubar | — Kaum möglich |
| Spätere Erweiterung | ✓ Jederzeit | — Neue Leitungen nötig |
Funk ist heute also nicht der Kompromiss, für den es lange gehalten wurde, sondern beim Nachrüsten in aller Regel der bessere Weg. Wie die patentierte Sensorik dahinter im Detail arbeitet und warum nicht an jedem Fenster ein Melder hängen muss, lesen Sie auf der Seite zur Infraschall-Alarmanlage.
Vom ersten Gespräch bis zur fertig montierten Anlage sind es nur wenige, klar nachvollziehbare Schritte. Sie müssen kein Technikexperte sein – wir führen Sie durch den ganzen Weg.
Wir hören zu, klären Ihre Fragen und schauen uns die Gegebenheiten an – telefonisch oder direkt vor Ort. Ganz unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
Gemeinsam ermitteln wir die Schwachstellen und legen fest, welche Zugänge gesichert werden. Sie erhalten ein konkretes, nachvollziehbares Angebot.
Die funkbasierte Anlage wird montiert, eingerichtet und mit Ihnen eingewiesen – meist an einem Tag, ohne Schmutz und ohne dass Sie ausziehen müssen.
Den ganzen Funktionsumfang der Zentrale, die wir nachrüsten, finden Sie auf der Produktseite der Alarmzentrale SchutzAktiv Exklusiv.
Eine nachgerüstete Anlage muss nicht beim Einbruchschutz aufhören. Weil alle Melder per Funk an derselben Zentrale hängen, lassen sich mehrere Gefahren in einem System überwachen – und jederzeit erweitern.
Türen, Fenster und Zugänge werden überwacht. Schon der Versuch, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen, löst Alarm aus – die Sirene schreckt ab, die Meldung läuft sofort an.
Eingebundene Rauchmelder schlagen nicht nur laut an, sondern alarmieren über die Zentrale auch nach außen – entscheidend, wenn niemand zu Hause ist.
Wassermelder erkennen austretendes Wasser an Waschmaschine, Heizung oder im Keller frühzeitig und melden, bevor aus einem Tropfen ein teurer Schaden wird.
Über einen Notruf-Taster lässt sich im Ernstfall sofort stiller oder lauter Alarm auslösen – damit Sie auch bei Bedrohung an der Haustür schnell Hilfe rufen können.
Bei Bedarf ergänzen wir die Anlage später um weiteres Zubehör – zusätzliche Melder, eine Außensirene oder eine Codetastatur. Weil alles per Funk angebunden wird, ist das ohne neue Baustelle möglich. Was Einbrecher zuerst ins Visier nehmen und wie Sie gezielt gegensteuern, vertieft unser Ratgeber zum Einbruchschutz fürs Haus.
Gerade in Mietwohnungen und älteren Gebäuden scheitert klassischer Einbruchschutz oft an der Bausubstanz: dicke Wände, denkmalgeschützte Fassaden, kein Wunsch nach baulichen Veränderungen. Eine Funkanlage umgeht genau diese Hürden.
Weil keine Leitungen verlegt werden und die Komponenten meist geklebt oder mit wenigen, unauffälligen Punkten befestigt sind, greift die Anlage nicht in die Bausubstanz ein. Beim Auszug lässt sie sich weitgehend rückstandsfrei wieder entfernen und mitnehmen. Eine Alarmanlage im Altbau nachrüsten wird so auch dort möglich, wo eine feste Verkabelung undenkbar wäre.
Welcher Haustyp welche Schwachstellen hat – vom Reihenhaus bis zur Etagenwohnung – zeigt der Überblick auf der Seite Alarmanlage fürs Haus. Für frei stehende Objekte lohnt sich zusätzlich der Blick auf die Alarmanlage fürs Einfamilienhaus.
Einbruch ist kein abstraktes Risiko, sondern Alltag – und trifft längst nicht nur große Villen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, wie verbreitet Wohnungseinbrüche sind und warum sich Schutz auch im Bestand lohnt.
Die Zahlen machen zweierlei deutlich: Einbrüche passieren häufig, und ein nennenswerter Teil scheitert an Widerstand. Genau hier setzt eine nachgerüstete Anlage an – sie kostet den Täter Zeit, macht Lärm und meldet zuverlässig. Der entscheidende Vorteil beim Nachrüsten: Sie müssen dafür weder umbauen noch renovieren. Eine funkbasierte Alarmanlage lässt sich heute installieren und schützt ab dem ersten Tag, ohne dass Ihr Zuhause zur Baustelle wird. Wovon der Preis abhängt und womit Sie rechnen sollten, lesen Sie im Ratgeber Alarmanlage Kosten.
Der große Überblick: welche Schwachstellen jedes Haus hat und worauf es beim Schutz wirklich ankommt.
Schutzkonzept fürs HausInfraschall-Sensorik und GSM-Alarmierung: die Technik, die das saubere Nachrüsten erst möglich macht.
Die Technik dahinterDie Alarmzentrale im Detail: Ausstattung, Funktionsumfang und Einsatzbereiche im Überblick.
Die Alarmzentrale im DetailNachrüsten lässt sich praktisch jedes Gebäude – entscheidend ist die Technik der Anlage. Funkbasierte Systeme wie die SchutzAktiv Exklusiv sind dafür gemacht: Ihre Komponenten kommunizieren drahtlos mit der Zentrale, deshalb müssen keine Leitungen verlegt werden. Eine alte, fest verkabelte Anlage lässt sich dagegen kaum sinnvoll erweitern. Statt sie aufzurüsten, ist es meist einfacher und sauberer, von vornherein auf eine funkbasierte Lösung zu setzen.
Nein, größere Bohr- oder Stemmarbeiten sind nicht nötig. Weil die Anlage funkbasiert arbeitet, werden keine Kabel durch Wände, Decken oder Estrich gezogen. Die Komponenten werden meist geklebt oder mit wenigen, unauffälligen Befestigungspunkten montiert. Es bleibt kein Bauschutt, und die Wohnräume bleiben während der Montage nutzbar – ein wichtiger Unterschied zur klassischen Kabelinstallation.
Ja. Da die Anlage drahtlos arbeitet und nicht in die Bausubstanz eingreift, eignet sie sich auch für Mietwohnungen. Die Komponenten lassen sich weitgehend rückstandsfrei wieder entfernen, sodass beim Auszug keine bleibenden Spuren zurückbleiben. Sprechen Sie größere Befestigungen vorab mit dem Vermieter ab – für die übliche Funkmontage ist das in der Regel unkompliziert.
Die eigentliche Montage ist bei den meisten Wohnungen und Häusern an einem Tag erledigt, oft sogar in wenigen Stunden. Weil keine Kabel verlegt und keine Wände geöffnet werden, entfällt der zeitaufwändigste Teil einer klassischen Installation. Wie lange es genau dauert, hängt von der Größe des Objekts und der Zahl der gesicherten Zugänge ab – das klären wir vorab in der Beratung.
Einen seriösen Pauschalpreis gibt es nicht, weil die Kosten von der Objektgröße, der Zahl der zu sichernden Fenster und Türen und der gewünschten Ausstattung abhängen. Funk-Nachrüstung spart aber die teuren Bau- und Stemmarbeiten der klassischen Verkabelung. Nach einer kostenlosen Objektberatung erstellen wir ein konkretes, nachvollziehbares Angebot ohne versteckte Kosten – passend zu Ihrem Zuhause.
Ja. Moderne Funkalarmanlagen überwachen ihre Komponenten dauerhaft selbst: Die Zentrale prüft regelmäßig, ob jeder Melder erreichbar ist und genug Batterie hat, und meldet Störungen rechtzeitig. Manipulationsversuche und Funkstörungen werden erkannt. Zusätzlich alarmiert die SchutzAktiv Exklusiv über ein fest verbautes GSM-Modul per Mobilfunk – unabhängig von WLAN, Router oder Internet.
Wir beraten Sie kostenlos, sehen uns Ihr Objekt an und rüsten eine Alarmanlage nach, die wirklich zu Ihrem Zuhause passt – funkbasiert, ohne Schmutz und ohne Renovierung, direkt vom Hersteller aus Norden.